Jahresrechnung 2019

Gerne können Sie online in den erfreulichen Jahresabschluss Einsicht nehmen

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Erfreuliches Jahresergebnis

Im Jahr 2019 konnte ein Rechnungsüberschuss in Höhe von EUR 800.777,45 erzielt werden.

Die Berechnung des Jahresergebnisses finden Sie auf Seite 33.

Nachweis über den Personalaufwand (Seite 54)

Die Gemeinde Bad Häring beschäftigt knapp 50 Personen. Die Gesamtausgaben für Personal belaufen sich auf EUR 2.154.712,77. Gegenübergestellt mit den Ausgaben des laufenden Jahres (ohne Abgang der Vorjahre  in Höhe von EUR 8.565.343,23 (Seite 33) liegt der Anteil der Personalkosten an der genannten Ausgabensumme bei 25,16 %.

Niedriger Verschuldungsgrad und Erhöhung der Rücklagen

Dass die Gemeinde Bad Häring von einem niedrigen Verschuldungsgrad (2019: 11,46 % – siehe Seite 51) sprechen kann, ist ebenso erfreulich wie die Tatsache, dass 2019 trotz der Investition in das Projekt “Gemeindeamt-Um- und Ausbau” der Rücklagenstand um 53.957,64 Euro auf insgesamt EUR 1.432.877,47 erhöht werden konnte (Übersicht Seite 66).

Unternehmensbeteiligung mit Gewinnausschüttung

Die Beteiligung der Gemeinde Bad Häring an der VIVEA Holding mit einem Gesamtwert von EUR 5.709.176,95 hat im Jahr 2019 für eine Einnahme von EUR 80.791,77 (= Gewinnausschüttung) gesorgt (Seite 182).

Darlehensstände am 31.12.2019 (Seite 78 und 79)

Die Darlehensschulden der Gemeinde Bad Häring bei zwei Kreditinstituten betrugen am 31.12.2019 insgesamt EUR 1.811.658,55. Die Übersicht über die beiden Darlehen (für die Objekte Wohn- und Pflegeheim und Kindergarten-Neubau) finden Sie auf den Seiten 78 und 79 des Rechnungsabschlusses. Im Jahr 2019 hat die Gemeinde für Tilgung und Zinsen insgesamt EUR 548.579,16 aufgewendet.

Fragen zum Rechnungsabschluss

Gerne können Sie bei Fragen unseren Finanzverwalter Mathias Eder kontaktieren.

Telefon: 05332 761 58 13

E-Mail: mathias.eder@bad-haering.tirol.gv.at

Hinweis/Vorschau: Bei der nächsten GR-Sitzung wird der vorliegende Jahresrechnungsentwurf behandelt. Die Jahresrechnungssitzung vom 01.04.2020 musste aufgrund der Covid-19-Beschränkungen entfallen.